Der Westen. Ein Nachruf [Kindle]

Andreas Müller
„Hurra, wir kapitulieren!“, schrieb Henryk Broder, um auf den Untergang des Westens einzustimmen. Wir wissen gar nicht, wofür wir stehen, argumentiert Andreas Müller („Ist der Wald endlich tot?“) hingegen in seiner monumentalen Streitschrift „Der Westen. Ein Nachruf“. Gerüstet mit Ayn Rands Aufklärungsphilosophie „Objektivismus“ holt der Autor zu einem kulturkritischen Rundumschlag aus und erläutert, was den Westen auszeichnet, was es zu verteidigen gilt und warum. Andreas Müller widersetzt sich dabei allem, was der Vernunft widerspricht – ob moderne Kunst, sentimentaler Gefühlskult, Ökologiebewegung, Islam oder Rassismus; alles muss das Bad im Feuerbach der Aufklärung überstehen. Auch vor provokanten Forderungen nach einem reinen Vergeltungsstrafrecht und der Aberkennung der staatlichen Souveränität von Diktaturen schreckt der Autor nicht zurück. Die Kulturkritik wird dabei stets von konstruktiven Ideen begleitet, die den Fehlentwicklungen entgegengestellt werden. Mit Gastbeiträgen von: Raymond Tallis („Aping Mankind“), Edgar Dahl („Wer zur Hölle will schon in den Himmel?“), Rolf Degen („Lexikon der Psycho-Irrtümer“), Pascal Boyer („Und Mensch schuf Gott“), Ludwig von Mises („Liberalismus“), Voltaire („Candide oder Der Optimismus“), Aristoteles („Nicomachische Ethik“) und Gott („Die Bibel“). Ist der Westen noch zu retten? Andreas Müller schickt unsere größten Denker und Ideen an die Front, um diese Frage zu beantworten.

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