Dieser stechende Schmerz der Freiheit. Russischer Traum und westliche Realität

Wladimir Bukowski
Dieses Buch bringt Sturm in die Welt der Bücher und Aufruhr in die Leserschaft. Zwei Welten prallen aufeinander. Die innere Freiheit der persona humana steht gegen die materielle Freiheit in Kommerz und Konsum. Es geht um die Freiheit, die unabhängig ist vom Inferno der Gefängnispsychiatrie im Osten und von der Freiheit des süßen Nichtstuns im Westen. Keiner kann das aus eigenem Erleben und Erleiden aufwühlender darstellen als Wladimir Bukowski. Im Herzen der Leser bleibt »dieser stechende Schmerz der Freiheit« zurück, der dem Autor bei der Niederschrift seines Buches die Hand geführt hat. Was bleibt von Bukowskis russischem Traum angesichts der westlichen Realität? — »Ein ganz großes Buch«, schreibt Le Matin. »Unbezähmbar wie seinerzeit im sowjetischen Konzentrationslager holt Wladimir Bukowski in seinem neuesten Buch (>Dieser stechende Schmerz der Freiheit<) nun zur Kritik am Westen aus … Es ist ein bitteres Wort der Enttäuschung über einen schwachen, weichlichen, uninformierten Westen« (Die Weltwoche, Zürich). »Dieses Buch muß man lesen, und man muß darüber nachdenken« (Le Monde). »Ein Buch, das durch seine Tiefe, seine Seriosität und durch seine universale Schau sich würdig neben Solschenizyn und Sinowjew stellt« (Le Soir de Bruxelles). »Dieses Buch ist vergleichbar mit dem >Totenhaus< von Dostojewski und dem >Papillon< von Charriére, weil es sich hindurchträumt durch die psychiatrischen Asyle und Lager. Aber es ist noch weit mehr: ein Bericht über das in der ganzen Welt noch weithin unbekannte Leid des russischen Volkes« (France-Soir).

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